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HIERARCHIEN

DUNSTCLAN

Anführer
Rabenstern ♂
2. Anführer
Pirschtatze ♂
Heiler
Wächtertanz ♂
Heilerschüler
Tarantelpfote ♂
Auserwählte Katze der Sterne
Gesucht!
Auserwählte Katze der Finsternis
Kältepfote ♀


DÜSTERCLAN

Anführer
Moosstern ♀
2. Anführer
Natternbiss ♂
Heilerin
Salbeiblatt ♀
Heilerschüler
Geisterpfote ♂
Auserwählte Katze der Sterne
Distelpfote ♀
Auserwählte Katze der Finsternis
Giftpfote ♂


GEWITTERCLAN

Anführer
Glutstern ♂
2. Anführer
Mondschatten ♂
Heiler
Rauchblick ♀
Heilerschüler
Erzpfote ♂
Auserwählte Katze der Sterne
Fuchspfote ♀
Auserwählte Katze der Finsternis
Gesucht!


WELLENCLAN

Anführer
Flüsterstern ♂
2. Anführer
reserviert!
Heiler
Sternenlicht ♀
Heilerschüler
Knospenpfote ♀
Auserwählte Katze der Sterne
Rußpfote ♂
Auserwählte Katze der Finsternis
Blitzpfote ♂
♥ Lieblingskatze ♥
Die Lieblingskatze unseres RPG's der Monate
A U G U S T /
S E P T E M B E R
ist:
Liebespaar des Monats ♥
A U G U S T /
S E P T E M B E R

WISPERSCHATTEN & OZELOTPFOTE

SCHWARZSEELE & MORGENPFOTE

Zitate des Monats
J U L I
„Ich weiß jetzt endlich, warum sie dich Spatzenjunges genannt haben. Um sich bei einem solchen Wetter draußen aufzuhalten, muss man schon wirklich ein Spatzenhirn besitzen“
- Kronenjunges

„Ich und Geisterpfote werden nun die Lektion: Wie helfe ich bei einer Geburt inmitten eines Unwetters, hinter uns bringen.“
- Salbeiblatt
Umfrage
Welche Fähigkeit hättet ihr am Liebsten?
Fliegen
45%
 45% [ 13 ]
Unsichtbarkeit
24%
 24% [ 7 ]
Gedanken lesen
31%
 31% [ 9 ]
Stimmen insgesamt : 29
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 Eiszahn - DüsterClan

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Nebelblume
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BeitragThema: Eiszahn - DüsterClan   So 23 Apr 2017 - 11:19



Eiszahn

USERNAME:
Nebelblume.
GESCHLECHT:
weiblich.
ALTER:
2 Jahre und 4 Monde
CLAN:
DüsterClan.
RANG:
Kriegerin ---> später eventuell Königin.



THINE REFLECTION

DAS AUSSEHEN:
Die kalt und unnahbare erscheinende Kätzin, besitzt eine ruhige und finstere Aura um sich herum, während ihre Gesten misstrauisch wirken und ihre genetisch veranlagte Schönheit von Narben verwüstet wird. Mit ihrer Schulterhöhe liegt sie deutlich unter dem Durchschnitt der DüsterClan-Katzen, dich dafür ist ihre Statur recht beeindruckend. Denn kein Gramm Fett lagert sich bei ihr an, dafür formen straffe und athletische Muskeln ihren Körper und machen sie nicht nur anmutig, sondern vor allem recht kräftig. Sie also als eine muskulöse, schöne Kätzin zu beschreiben, wäre richtig. Doch wird diese reinrassige Anmut und erscheinung von schrecklichen, entstellenden Narben zerstört und lässt sie weitaus düsterer und wilder wirken.  Und genau deswegen, wird sie besonders von jüngeren Katzen oft ängstlich angestarrt. Die Blicke der anderen sind ihr inzwischen gleichgültig, doch die Jungen nicht.

Ihr ganzer muskulöser und dennoch anmutig geformter Körper ist von kurzem, aber sehr dichtem und weiche Fell umhüllt. Es umspielt ihre Muskelstränge perfekt, ohne zu viel von ihr preis zu geben. Es ist in einem reinen schneeweiß gefärbt. Ohne jegliche Schimmer oder andere Farbtöne. Nur selten wird es an ihrem Körper von Kampfwunden zerteilt, die dann aber dafür umso größer und auffälliger sind und eine silbergraue Farbe besitzen. Ihre proportionen sind gleichmäßig.  Anmutige Läufe enden in kleineren, aber kräftigen Pfoten, welche von rosafarbenen Ballen gefedert werden und silberweiße Krallen verstecken. Die Länge des Körpers, sowie des etwas flauschigeren Schweifes sind angemessen. Die breiten Schultern stützen einen sehnigen Hals auf welchem ein edel geformter Schädel thront. Dieser ist mit schönen, edlen Gesichtszügen gesegnet. Eine zarte rosafarbene Stupsnase und die weißen Schnurrhaare sind eher unauffällig, eben so die recht kleinen, spitzeren Ohren. Auffälliger sind da schon die großen, mandelförmig geschnittenen Augen, welche eine schwarze Umrahmung besitzen und somit einen starken Kontrast bilden. Sie strahlen eisblau und unendlich tief heraus. Doch als erstes werden stets ihre Narben in das Blickfeld einer Katze wandern. Rundere und Keilförmige Narben zieren sich um ihre Schnauze und an der Stirn. Unheimlicher Weise ähneln sie stark der Zahnform eines riesigen Hundes... Doch zudem erstrecken sich noch Krallenspuren oder gezackte Linien Quer über ihr ganzes Gesicht, es ist wohl ein Wunder, dass sie ihr Augenlicht behalten konnte. Oftmals könnte man sie sogar dafür halten, denn ihre Seelenspiegel sind manchmal so frostig, klar und hell, dass es unheimlich erscheint.



WHO THOU ART

VORLIEBEN:
+ Kälte
+ Schnee
+ Nebel
+ Ruhe
+ Junge
+ Ehrlichkeit
+ Respekt
+ Benehmen und Anstand
+ Regeln und Gesetze
+ Wasser
+ Einsam sein, oder zumindest ihre Ruhe haben
+ Ihr Clan

ABNEIGUNGEN:
- fremde Katzen
- Sonne
- Trockenheit
- Zweibeiner
- Streuner oder Hauskätzchen
- Hunde
- Hitze
- Zu aufdringliche, „unschuldig“ erscheinende Katzen, die tun als wären sie süß, freundlich und rein
- Zu viel Aufmerksamkeit
- Viel sprechen müssen
- Gereizt und provoziert werden
- Lügner, Schauspieler & Verräter


STÄRKEN:
- taktische, extrem gute Kämpferin
- einen kühlen Kopf bewahren -> in Notsituationen
- robuster Körperbau
- extrem kräftig und stark
- sehr ausdauernd mit großem Durchhaltevermögen
- sehr beschützend
- kann schwimmen und tauchen
- klettern

SCHWÄCHEN:
- sehr unnahbar und misstrauisch - jedem gegenüber
- Vertraut und verlässt sich nicht auf andere, sehr einzelgängerisch und schwer zu befreunden
- Extremer Hass und Angst vor Hunden
- Hilfe annehmen
- Reizbar und aggressiv  nur bei bestimmten Themen
- Durch das dichte Fell sehr Hitzeanfällig
- Nicht sehr feinfühlig --> gefühlsmäßig
- grob --> körperlich


DER CHARAKTER:
Diese Katze besitzt einen komplexen Charakter, welcher sich aus ihren Erlebnissen zusammenfügt und sich stark hat prägen lassen. Heute scheint sie unnahbar und sehr ernst. Eine Mauer ist um sie aufgebaut und ihr Gesichtausdruck wirkt mehr als gefasst, beinahe etwas grimmig. Ihr vernarbtes Gesicht trägt dazu bei, dass sie ein verwüstetes Aussehen hat und meist beim ersten Blick auf gewalttätig oder grausam eingeschätzt wird. Ihre eisigen Augen verbergen wie viele Grausamkeiten und Ängste sie in ihrem Leben durchgestanden hat und sie ist Meisterin darin, ihre Ängste und Wut zu verstecken. Nur bei wenig erscheinenden Punkten, ist sie extrem reizbar und bissig. Grade zu panisch aggressiv. Sollte ihr ein Hund begegnen zum Beispiel, besonders schwarze, größere. Sie erstarrt, ihr inneres Ringt mit sich selbst. Grässliche Wut prallt mit alles betäubender Angst zusammen. Es gibt nichts, was sie so sehr berührt – wie der Anblick dieser bellenden Ungetüme. Einst verlor sie fast ihr Leben durch diese. Und auch ihre Retterin wurde sogar noch übler zugerichtet und Stand auf der Schwele zum Tod. Doch eine Sache gibt es, die sie ebenso innig zu hassen scheint. Verräter und Lügner. Wahrheiten sind ihr wertvoll, während sie selbst die kleinsten Lügen hart straft und verabscheut. Weswegen sie auch klar und ungeschönt spricht und eben deshalb rau und wenig feinfühlig wirkt. Denn einst wurde sie von Katzen betrogen und hintergangen, welche ihre Familie sein sollten. Seit ihrer jungen Zeit traut sie keiner Katze recht über den Weg, hinter jedem sieht sie eine Lüge, einen Schauspieler und ist somit sehr sensibel und erkennt Lügner schnell. Doch auch sollte jemand Wahrheiten sprechen, bleibt ihr Misstrauen stets, ebenso eine gewisse Distanz welche sie wahrt, um nicht erneut belogen und betrogen zu werden. Sie hat ihren eigenen Kopf und interessiert sich nicht dafür, wie andere sie sehen. Ihre Intelligenz und Erfahrung, ebenso wie das Training mit Moorastwolke, heute Narbengeflecht, machen sie zu einer extrem taktischen und zudem ebenso kräftigen Kämpferin, welche ihresgleichen sucht. Meist ist sie zudem sehr rational und berechnend, was ihren Fähigkeiten zuspielt, da sie nicht durch blinde Emotionen beeinflusst wird. Doch wenn sie ihren Alpträumen begegnet ist dies anders. Die Gefühle welche sich dann entladen, sind in ihrem Umfang unermesslich. Dies macht sie nicht schwächer, es macht sie gefährlicher. Doch meist ist sie eine sehr stille, verschwiegene Kätzin, welche streng und pflichtbewusst lebt. Ehrlich und beschützend wacht sie über ihren Clan, auch wenn sie zu niemanden eine rechte Bindung zulässt. Bis auf Narbengeflecht, welche sie rettete, ihr Vertrauen gewann – als Einzige. Doch auch wenn sie grobschlächtig und distanziert wirkt, so besitzt sie ein Herz aus Gold, welches jedoch vernarbt wurde. Wahrlich sogar mehr als ihr Gesicht und Körper. Sie mag niemandem so recht trauen, doch Junge, welche reinherzig sind, hat sie eine Schwäche gegenüber. Sie liebt diese regelrecht und beschütz sie mit jeder Faser ihres Seins. Denn trotz ihrer kalt wirkenden, ablehnenden Fassade – schlummert in ihr der Trieb andere zu beschützen. Sie könnte niemals zusehen, wie jemand Schaden erleidet, wenn sie demjenigen helfen könnte. Doch den Wunsch nach eigenen Jungen unterdrückt sie, denn keinen Kater lässt sie überhaupt nah genug an sie heran, um ihn überhaupt richtig kennen zu lernen. Ob sich das jemals ändern wird?



MEMORIES OF THEE

DIE FAMILIE:

Thronia | Mutter | Clan | unb. vermutlich verstorben
unb. | Vater | Streuner | unb.
Narbengeflecht damals noch Morastwolke | Mentorin und Lebensretterin | DüsterClan | lebendig (@Nebelblume)


DIE VERGANGENHEIT:
Eiszahn wurde vor einigen Jahren ursprünglich im Zweibeinerort geboren. Ihr Leben schien friedlich und sie konnte sich nicht beklagen. Doch damals war sie naiv, vertrauensvoll und leichtgläubig. Denn der Schein trug. Und sie lernte, dass sie niemandem wirklich vertrauen konnte. Nicht mal der eigenen Familie.

Sie wurde als Einzelkind von ihrer Mutter geboren, einen Vater hatte sie nie kennen gelernt. Er war wohl irgendein Streuner, welcher ihrer Mutter begegnete und sie umgarnte, verführte. Und somit zu einer ungewollten Trächtigkeit führte. Schon damals begann ihre Mutter sie zu hassen, doch davon konnte Eiszahn nichts ahnen. Denn die reinrassige Hauskatze wusste, dass ihr Kind Zeichen einer grässlichen, bedeutungslosen Liebschaft war… und noch schlimmer: Sie würde ihr Heim verlieren, durch den Parasiten, der in ihr wuchs und gedieh. Die reinrassige Hauskatze versuchte die Geburt zu verstecken, dachte sogar darüber nach das Junge zu töten, oder sich ihm zu entledigen, doch bevor sie dies tun konnte, wurde sie von ihren Zweibeinern entdeckt und rausgeschmissen. Ja einfach auf die Straße geworfen. Beinahe wäre sie überfahren wurde, doch sie trug das lästige Bündel mit sich. Wieso wusste sie nicht und bereute es schon Tage danach. Doch sie säugte das Ding, fühlte sich dazu gezwungen, während ihre Abscheu wuchs. Ihr Junges, welches nicht mal einen Namen erhielt, ahnte davon nichts, schien Glücklich mit der Situation, und es widerte die verwöhnte Kätzin an. Denn sie hausten unter den Wurzeln eines verdammten Nadelbaumes, in der Nähe des Lärmenden Sägeortes! Kaum war das Junge alt genug zu laufen, ließ sie es davon tapsen – denn wieso sollte sie auf es achtgeben? Doch unglücklicherweise fand es zurück.

Doch die reinrassige Hauskatze erfuhr, dass ihre Tochter, dieser Parasit andere Katzen gesehen hatte. Und so begann sie einen perfiden Plan zu schmieden, da sie sich einfach nicht selbst die Pfoten schmutzig machen wollte und hoffte schon bald zu den Zweibeinern zurück kehren zu können, wenn sie nur kein junges mehr hätte, welches wie eine parasitäre Zecke an ihr hing. Nachts schlich sie davon und suchte besagte Streunerkatzen auf, diese wirkten skrupellos und suchten nach Spaß. Sie selbst konnte sie geschickt von ihrem Unterfangen überzeugen. Und so wurde der Plan ausgeführt, die Einleitung begann schon am nächsten Tag.
Die Streuner trafen „zufällig“ auf das Junge und taten, als würden sie sich mit ihr anfreunden. Sie gewannen das Vertrauen und spielten über einige Zeit mit ihr. Wochen verstrichen und das Junge begann sie als ihre besten Freunde, ja fast als Familien zu sehen. Ihre Mutter tat ebenfalls so, als wäre alles gut. Sie war besonders sanft und lieb zu ihr, was das Junge nicht gewohnt war und genoss. Sie blühte auf und ihr junges Herz schwoll vor Liebe an. Doch dann kam es zur finalen ausführung des Planes.  Die Streunerkatzen, drei an der Zahl – führten das namenlose Junge in die Nähe eines ganz bestimmten Hauses am Zweibeinerortes. Denn dort lebten die grässlichsten Hunde, die sie jemals gesehen hatten. Und diese würden gleich ihren Spaziergang mit ihrem Herrchen beginnen.

Die Streuner lenkten das Junge durch freundschaftliches spielen ab, währen der Mensch seine Bestien hinaus führte. Die leinen waren viel zu dünn und schwach um die Riesen zu halten. Und so kam es dazu, dass das weiße Junge direkt vor die Füße der Hunde lief. Überfordert und verängstigt von den Gestalten und den schäumenden Mäulern rannte sie davon – in Richtung Baumsägeort. Und die Hunde rissen sich los und folgten ihr. Ganz wie es ihre Mutter geplant hatte. Und anstatt dem flüchtenden, jungen Ding zu helfen, lachten die Streuner und beobachteten versteckt das amüsante Schauspiel welches sich ihnen bot. Erstaunlicherweise schaffte das Junge es eine ganze Weile davon zu laufen. Sie traf sogar auf ihre Mutter. Wimmerte, weinte und schrie um Hilfe während es so schnell rannte wie noch nie. Doch der eisige, hasserfüllte Ausdruck in ihren Augen verwirrte das Junge. „Stirb! Verrecke du widerwärtiger Parasit!“ fauchte die Rassekatze und sah mit glitzernden Augen zu wie die pechschwarzen Hunde aufholten, die Kiefer so nah an ihrem Ziel….

Das namenlose Junge hörte das Lachen ihrer „Freunde“, den Wunsch ihrer Mutter. Und ihre heile Welt zerbrach. Mit verschwommener Sicht taumelte es mit den letzten kräften davon, doch die Hunde holten auf und packten es in geringer Zeit. Ihre Mutter sah grinsend und wie besessen zu. Ebenso die Streunerkatzen. Erst als eine wild knurrende Gestalt durch das Dickicht des Waldes brach, verzogen die Zuschauer sich. Ihre Mutter schon früher, mit dem Gedanken, das ihr grässliches Junges endlich tot sei. Was aus ihr wurde? Das weiß niemand. Doch wenn das Karma zuschlägt, wäre sie die erste, welche gefressen wird. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Zweibeiner sie aufnahmen, als sie auftauchte, ist nicht grade hoch…

Das unheimliche Kampfgeheul kam von einer Katze, welche nicht kraftvoller und grausiger aussehen konnte. Wild und kriegerisch und zunächst fürchtete das Junge, auch diese Katze wolle ihr Böses…. So wie jeder andere den sie jemals gekannte hatte. Doch selbst in ihrem immernoch gecshockten, traumatischen Zustand in welchen sich Schmerz wie eine Explosion mischte, konnte sie wahnehmen, dass diese grau-weiße Katze….ihr half! Eine vollkommen fremde, wilde Katze….kam und rettete sie….riskierte ihr eigenes Leben, denn das Junge war sich sicher, dass nun alle beide sterben würden. Sie wusste nicht mal was der Tod war, doch sie konnte es fühlen, ebenso wie den heißen, stinkenden Atem des Hundes und die reißenden Zähne in ihrer jungen Haut.

Die Welt versank in purem Terror und grässlicher Qual. Geschrei, gekurre und gefauche. Warum starb sie nicht einfach? So wie es sich wirklich alle gewünscht hatten….

Die Zeit schien still zu stehen und gleichzeitig zu rasen. Doch irgendwann in all dem Pein und all dem Rot. Da war das Gerufe eines Menschen, ebenso wie das Trampeln ankommender Pfoten. Vieler und schneller Pfoten. Noch mehr Fremde. Und im selben Moment zogen die Bestien sich zurück. Der Zustand in dem die beiden Kätzinnen zurück gelassen wurden, war grässlich, grausig und grotesk. Jeder Heiler hätte die Kriegerin aufgegeben und auch dem jungen keine Chance angerechnet. Doch Braunpelz schaffte es. Das namenlose Junge erholte sich trotz vieler tiefer Wunden. Doch während die äußeren heilten, blieben die inneren offen und blutend. Unbehandelt und aufgerissen. Als sie über dem Berg war und endlich ihre Augen öffnete, bekam sie Panik. WO war sie? Wer waren die fremden Katzen? Ihr Körper schmerzte und fühlte sich gleichzeitig seltsam taub an. Betäubt und eingebettet. Weiches Moos unter ihr, Kräuterdüfte um sich herum. Einzig und alleine eines war bekannt. Die zusammengesunkene Kätzin neben ihr. Sie wusste den Namen nicht, aber sie war ihre Retterin. Diese Fremde hatte ihr eigenes Leben aufs Spiel gesetzt in einem aussichtslosen Kampf. Als das Junge sie erliekcte, zog sich ihr wundes Herz zusammen, die starke Wildkatze sah leblos aus, dem Tode näher als dem Leben. Und so wachte sie über die ältere Kätzin und wich ihr nicht von der Seite, während sie schwieg und mit niemandem redete, der es versuchte. Weder Braunpelz, noch Tannenstern, noch irgendwem anderen. Sie schwieg wie ein lebloser Felsen.

Und auch als sie selbst genug geheilt warum in den Jungenbau zu wechseln, da kam sie zurück und verbachte die Nächte weiter an der Seite der am Todesgrund schwebenden Clankatze. Auch wenn sie nicht antwortete und schwieg, so nahm sie die Informationen der anderen Katzen auf. Was sie erzählten, über den Clan und über Morastwolke. Ihre Retterin hatte nun einen Namen. Und obwohl es schlecht um sie stand, geschah ein Wunder, sie erwachte. Sie heilte schneller als erwartet, besser als erhofft. Und das namenlose Junge war erleichtert. Nun da die Kätzin ebenfalls über dem Berg war und sogar sprach, band sie sich unbewusst noch mehr an sie. Denn ihr wurde ein Name gegeben, nachdem sie sich entschied zu bleiben….wohin sollte sie sonst gehen? Hier….war die einzige Zukunft…etwas Bekanntes in einer Welt aus Feinden. Eisjunges. Sie mochte es, das geschenk der nun vollkommen entstellten kriegerin. Denn ihre Retterin, trug die schrecklichsten Narben mit sich. Der ganze Körper übersäht, die Ohren und das Gesicht überzogen und die halbe Schnauze vollkommen zerfetzt. Sie fehlte einfach und bot nun Anblick auf das Gebiss. Doch Eisjunges grauste es ciht vor dem Anblick, für sie war Morastwolke, die Kriegerin immer noch wunderbar. Doch die Wunden erinnerten sie stets an das, was damals geschah. An den Verrat. Ebenso wie ihre eigene Entstellung. Denn in einer Pfütze konnte sie sehen wie zugerichtet auch sie selbst war. Ihr ganzer Körper mit Krallenspuren und Zahnabdrücken bedeckt und ihr ganzes Gesicht, entstellt. Wenn auch nicht so grotesk wie bei der Kämpferin.

Auch einige Zeit später lebte sie sich nicht richtig ein, blieb bei Morastwolke und schlief an ihrer Seite. Solange bis sie zur Schülerin werden sollte. Und zu ihrem Glück und ihrer Erleichterung wurde ausgerechnet Morastwolke ihre Mentorin, auch wenn ihr Genesungsweg noch lange Zeit dauern würde, zum Trainieren war sie fähig genug. Und so begann ihr wahres Clanleben. Als Schülerin schlief sie stets abseits und wäre am liebsten in den Kriegerbau geschlichen, doch da es verboten war unterließ sie dies und hielt einfach solange durch, bis sie Kriegerin wurde. Trotz Einschränkungen war die Kriegerin eine hervorragende Lehrerin und zeigte Eispfote die seltensten und wirksamsten kampftricks. Auch das Jagen natürlich, doch der Hauptfokus bestand im Kampftraining und so wurde die kleine Kätzin immer stärker und kräftiger. Als Kriegerin erlangte sie den Namen Eiszahn und erlangte ein gewisses Ansehen, auch wenn sie bis heute nicht sonderlich Anschluss und Bindungen knüpfte, außer die zu ihrer ehemaligen Mentorin und Retterin, welche nun als Narbengeflecht bei den Ältesten lebte und sich dort auch nur wiederwillig hinbegeben hatte. Eiszahn stattdessen lebt ihr Leben, auch wenn es manchmal schwer fällt. Sie ist stark geworden, doch ihre Seele trägt noch immer tiefste Wunden.
Denn auch wenn sie ihren Kriegerpflichten sorgsam nachgeht und eine mächtige Kampfgegnerin ist, so leidet sie unter den Blicken der Jungen des Clans. Denn egal wie angewidert andere sie anblicken, es zieht an ihr vorbei. Doch die reinen Augen der Jüngsten, dringen zu ihr hindurch und verletzen sie wie Krallenhiebe. Denn in ihr weilt der Wunsch nach eigenem Nachwuchs und nach Liebe, doch traut sie niemandem. Und zu sehen wie Junge vor ihr zurückweichen und zurückschrecken quält sie regelrecht. Was wenn ihre eigenen Jungen sie grässlich finden würden? Was…..wenn sie genauso schrecklich wäre, wie ihre eigene Mutter?

Ob es jemals möglich ist, ihre Seele zu heilen?



OTHER STUFF


Regeln gelesen?:
Ja.

Präfix- und Namensliste:
Ja.

Adoption:
Nein, sterben.


Aktion oder kostenlos?:
Kostet 200 Punkte.



© Ruuze | 2017

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BeitragThema: Re: Eiszahn - DüsterClan   So 25 Jun 2017 - 10:57

Sie ist nun endlich fertig und bereit zur Kontrolle.

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BeitragThema: Re: Eiszahn - DüsterClan   Do 29 Jun 2017 - 21:39


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